Ruhe und Beschaulichkeit in kleinen Dörfern und jahrhunderte alten Klöstern im Landesinnereren - das ist Portugal.
Mosteiro de Alcobaça, ein UNESCO Weltkulturerbe in Portugal.
25 km entfernt. Eine kleine Stadt inmitten von Obstplantagen. Es verdankt seine Berühmtheit dem Zisterzienser-Kloster Mosteiro de Santa Maria. Die Anlage ist komplett erhalten. Beeindruckend der Rundgang in Innern der Anlage.
Sehenswert
Burg und Kloster Tomar. UNESCO Weltkulturerbe. 60 km Entfernung.
Pflichtübung!
Hier sollten Sie einen Tag einplanen. Die Stadt wird überragt vom Convento da Ordem do Chrosto, einer mächtigen Ordenburg der Christusritter. Diese ist von der UNESCO als
Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Die unterschiedlichen Bauten und Kunstwerke die die Gesamtanlage der Christusritterburg bilden - Templerburg, Wandmalereien und Skulpturen der Charola,
Kapelle der H. Drei Könige, Vierungskapelle, Südfassade, Gemüsegärten, Festungsmauer und das sechs km lange philippinische Aquädukt machen die Anstrengung zu einem unvergesslichen
Erlebnis.
Kloster von Batalha. UNESCO Weltkulturerbe 25 km entfernt.
Der Überlieferung folgend, hatte João
I.(Johann I.) vor der Schlacht am 14. August 1385 ver-
sprochen, der Jungfrau Maria ein Kloster zu errichten, wenn sie der
portugiesischen Streitmacht im Kampf gegen das zahlenmäßig überlegene, kastilische Heer beistehen würde.
Universität Coimbra 55 km entfernt
Sie ist die älteste Universität in Portugal und eine der ältesten in Europa. 1290 wurde sie vom portugiesischen König Dionysius (Dom Dinis) gegründet.
Universitätsstadt
In der Unterstadt, die von urigen kleinen Gassen durchzogen wird, befinden sich unzählige Läden und Straßencafés, die durch eine Vielzahl der Studenten, die in Coimbra leben und lernen, geprägt werden.
Über die Autobahn A8 erreichen Sie Obidos mit ihren alten Stadtmauern und gepflegten weissen Häusern
Obidos
Weißgekalkte, blumengeschmückte Häuschen drängen sich in den kopfstein-gepflasterten Gassen. Es gibt nur schmale Tore, die durch die Festungsmauer in die Stadt führen. Im Westen steht das Haupttor "Porta da Vila" mit einer schönen azulejogekachelten Innenwand. Das zweite Haupttor im Süden der Stadt ist die "Porta da Senhora da Graça", die sogar eine kleine Kapelle unter den Stadtmauern beherbergt.
Obidos sollte man nicht verpassen
Fatima. Weltbekannter Wallfahrtsort.
Foto vom 13.05.2010
Ein riesiger Platz, größer als ein Fußballfeld. Gläubige mit Rucksäcken und Wanderstöcken fallen wie zu biblischen Zeiten zu Fuß in den Ort ein. Junge Frauen rutschen auf Knien über die Marmorsteine bis zum Erscheinungsbild Marias. Sehr beeindruckend. Auch für Nichtgläubige ein Erlebnis.
Altar in der neuen Kirche
Für Lissabon sollten Sie zwei Tage einplanen.
Lisboa
In Lissabon sind noch Trambahnen aus dem letzten Jahrhundert in Betrieb und unterwegs. Es ist ein Abenteuer für sich, mit diesem wackeligen Gefährt durch die engen Gassen zu holpern. Es geht Bergauf und - ab, rum und zwischen Häusern durch im 90 Grad Winkel, kurz gesagt, es ist ein Erlebnis für sich das wahrscheinlich einmalig auf der Welt ist.
Trambahn
berühmtes Café
Porto
Porto sehenswert
Die Stadt ist unbedingt eine ausführliche Besichtigung wert. Interessant ist die gesamte Altstadt, die Börse, die römisch-katholische Kathedrale, die römische Kirche Cedofeita, der Clérigos-Turm, die römische Kirche Sao Francisco mit ihren vergoldeten Schnitzereien und die Carmo-Kirche mit Azulejo-Fassade.
Bahnstation in Porto
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